Tanja Frieden
Shownotes
Tanja Frieden erzählt von ihrem Olympiasieg – und davon, welches emotionale „Birchermüesli“ dieser Moment wirklich war, weil längst nicht nur die Freude über die Medaille im Vordergrund stand. Wir sprechen über Erfolg als Momentaufnahme, darüber, wann Glück überhaupt vorbeikommt, und über ihre Sicht auf Situationen, in denen es richtig scheitert oder scheppert. Sie erklärt, warum die Säuliphase dabei so entscheidend ist und weshalb Floskeln wie „Es kommt schon alles gut“ schlicht ein schöner Seich sind. Mit dabei: eine kleine Live‑Therapie an mir als Host.
Tanja Frieden ist Snowboardcross‑Olympiasiegerin von Turin 2006 und eine Frau, die nach einer beeindruckenden Sportkarriere einen ebenso bemerkenswerten inneren Weg gegangen ist. Geboren in Bern und aufgewachsen in Thun prägte sie den internationalen Snowboardsport über ein Jahrzehnt, bevor sie 2010 ihre aktive Karriere beendete. Seit 17 Jahren arbeitet sie als Energy‑ und Transformationscoach und ist Gründerin der FriedensAcademy.
https://tanjafrieden.com/
Greif zu! Aktuelles kostenloses Online-Angebot der FriedensAcademy!!!
Innerlich frei, gelassen und erfolgreich. Nicht irgendwann. Jetzt. Du weisst, wie man liefert. Wie man Ziele erreicht, standhält, funktioniert. Und trotzdem spürst du es: Da ist noch etwas. Etwas, das weit grösser ist als alles, was du bis jetzt gelebt hast. In diesem kostenlosen 5-teiligen Online-Workshop ab 17. Mai öffne ich dir den Raum, um dir genau das zu holen, ohne Krampf, ohne Druck, ohne dass du dich neu erfinden musst. Hier anmelden: https://tanjafrieden.com/workshop/
Aussen erfolgreich, aber innerlich permanent im Kampf. Wie gross ist das Tal deiner Wahrheit? Mach den 3-Minuten-Wahrheits-Test und entdecke, wie viel von deinem Leben wirklich dir entspricht und wie viel nur Funktionieren, Anpassen und Durchhalten ist: https://tanjafrieden.com/wahrheits-check/
Transkript anzeigen
00:00:16: Herzlich willkommen zu unserem neuen Volk vom Podcast Philosophie.
00:00:20: Ich bin im wunderschönen Turn, oberhalb des Sees und mein heutiger Gast ist Tania Frieden.
00:00:26: Ich freue mich, dass du da bist.
00:00:28: Willkommen!
00:00:29: Danke, es ist schön hier zu sein.
00:00:33: Tania ist Snowboard-Cross Olympia Siegerin von Turin, in der sie in die Spurkarriere begleitet wurde.
00:00:42: Aber ebenso bemerkenswert, als er in den Weg ging.
00:00:46: Sie hat die Schweizer Snowboard-Szene geprägt, bevor sie in ihrer Karriere beendet hat.
00:00:54: Sie arbeitet heute seit siebzehn Jahren als Energien-Transformationscoach in der Freedance Academy, wo sie Gründerin ist.
00:01:04: Dort geht es vor allem ums Thema Leichtigkeit
00:01:07: statt
00:01:08: Leistungsdruck.
00:01:11: Wunderschön bist du da?
00:01:12: Ich freue mich!
00:01:13: Wir haben schon ein bisschen plaudert vorher und ich habe das schon sehr spannend gefunden.
00:01:18: Tanja, steige ich mit der Frage.
00:01:20: Du hattest Gold unten und später aber auch einige Herausforderungen im Leben gehabt und gemeistert.
00:01:27: Wenn du heute zurückguckst, welches Sieg bisher dein wichtigstes war im Leben?
00:01:36: Es ist noch schwierig auf eine Arbeit zu brechen.
00:01:39: Es kommt immer darauf an in Bezug auf was Wichtiges.
00:01:44: Die meisten würden plakativ sagen, dass es der Olympian Sieg ist.
00:01:47: Und das ist sicher, wenn man siegt und wirklich anschaut, was man denkt in Zereinverläschungssiege, dann ist es der.
00:01:54: Denn er war einfach die Tür- und Toröffner für ganz vieles.
00:02:00: Wunderpunkt, und das ist auch dieses Thema.
00:02:02: Bei Wunderpunkten darf man enorm viel lernen.
00:02:05: Darum hat er mir den meisten Wachstumspotenzial beschert.
00:02:08: Für herrn zu gehen aber für näher weiter zu gehen.
00:02:11: Das würde ich mal in diesem Bereich.
00:02:12: Aber einer der ganz wichtigen Sieges war sicher bei Miro durch Umgang mit ... mit meinen damaligen Diagnosen von Epilepsie.
00:02:22: Das würde ich als Wirkensee sein, da habe ich auch etwas mit Ärzten beendet und es gibt nicht andere Lösungen zu haben.
00:02:28: von Büchern zu lesen, die mir gesagt haben, dass sie eine ideopathische Epilepsy haben.
00:02:33: Das heisst eigentlich per Fachjarg unbegründbar.
00:02:37: Und das fand ich sensationell, wenn ihr nicht wisst, was diese Lösung ist, dann finde ich sie.
00:02:44: Ich habe die Idee, Ich hatte schon immer, als ich das Problem aufgetaucht habe.
00:02:49: Das ist die Lösung selten auf der gleichen Ebene.
00:02:52: Und ... Ich bin auch dankbar Kitzchuhmedizin.
00:02:56: Die hat mir gehofft, stabilisieren zu können.
00:02:58: Aber ich wusste nicht, dass sie dort Lösungen finden.
00:03:00: Ich war so auf eine unglaublich spannende Reise oder wenn man es sieht, wäre er auch gesehen, dass ich medikamentefrei geworden bin.
00:03:09: Ich hatte aber wieder Setbacks und lernte noch mehr damit umgehen.
00:03:14: Immer tiefer.
00:03:15: in mein eigenes Ehlewesen vorzustoßen und schauen, was da ist.
00:03:20: Was schaltet das System um?
00:03:24: Oder ab?
00:03:25: Das ist glaube ich ... Aussegen ist auch nicht endlich ein Thema für mich.
00:03:31: Aber es ist definitiv dort wieder medikamentenfrei zu sein.
00:03:35: Und zu merken, dass ich Lösungen gefunden habe, ist schon genial.
00:03:40: D.h.,
00:03:40: Epilepsie ist heute nicht mehr die Diagnostizierung bei dir?
00:03:44: Das
00:03:45: ist schon ein Trendwort, Diagnose finde ich sehr interessant.
00:03:50: Ich brauche einen Logisär auf welche Worte eine Ägerliche Diagnosung ist.
00:03:56: Man braucht einfach einen Namen für etwas von einer Zustand und eine Diagnosis würde ich mal sagen.
00:04:04: Auch wenn wir vielleicht dafür lesen Briefe bekommen, ist es okay!
00:04:07: Die Diagnose ist immer in der Suche einen Namen für etwas, das ich im Prinzip von ganz vielen Orten beleuchten kann.
00:04:15: Und ich will diesem gerne einen Namen geben.
00:04:18: Das kann sehr belastend sein, aber auch belastender.
00:04:20: Für mich eine Diagnosis ... Es sind von zehn Leuten, die ich auf dieser Reise realisieren darf, sie haben neun Leute ähnliche Hirnfrequenzen wie ich und hat Potenzialfinalanfall.
00:04:33: Okay?
00:04:33: Ja!
00:04:34: Ich bin hier zu einer, die einfach lernen darf.
00:04:38: Ich lebe sehr intensiv, das habe ich so gewählt und da darf er lernen, welche Themen umständige Günstungen zu einem Anfall und welche nicht.
00:04:53: Das heisst
00:04:54: du lebst heute eigentlich auch angstfreies Bezüglichen.
00:04:58: also es ist nicht so
00:04:58: kompletend
00:04:59: dass du das Gefühl hast es könnte wieder einen Anfall kommen.
00:05:01: Das
00:05:03: war natürlich auch eine Reise an und für sich.
00:05:05: Darum arbeite ich mit Leuten, die immer ängstlich sind.
00:05:08: Sie sind einfach rein um eine Fantasie von etwas, das enttete schon fest.
00:05:14: Mal ist es gekommen, ein bisschen der Dinosaurier.
00:05:18: angreifend und gefährlich war oder eine Fantasie ist der Haifisch für die Zukunft.
00:05:23: Ich habe sehr oft Angst, wenn ich in das Meer gehe, dass mein Haifish ein bisschen ist aber noch nie passiert.
00:05:27: also sie effektiv.
00:05:29: zwei fantasiev Möglichkeiten wo wir ihre Angst haben und wenn ich das mal so realisieren was die Angst ist dann kann ich es an den Siren auflösen.
00:05:37: Ja
00:05:37: ja sehr spannend.
00:05:39: Komm ich werde aber gleich noch schnell richtig.
00:05:44: Olympia Gold Das war ein Sieg, der einen Zufallsiegerin hat.
00:05:53: Es ist aber auch, was ich gelesen habe, noch ein privates Thema für dich in diesem Moment geschwungen.
00:06:01: Ich fand es so, dass einige Emotionen passiert sind.
00:06:04: Wenn du zurückdenkst, was hast du für eine Emotion zu dem Tag, an dem du Olympia Gold
00:06:09: gewonnen hast?
00:06:12: Es ist in erster Linie mal absolut ... Genial.
00:06:15: Und etwas, was ich vier Jahre lang enorm fokussiert auf diesen Tag hatte.
00:06:19: Wirklich vier Jahre foküssiert.
00:06:23: Vorher waren die auch bei den fünfzehn Jahren im Spitzensport gewesen.
00:06:26: Zehn Jahre vorher habe ich eigentlich schon darauf gearbeitet!
00:06:30: Dann, das dürfen sie realisieren, war absolut einfach Glückwurz.
00:06:35: Und da zu wissen, warum es so manchmal ist, denken wir auch selber, hey, kann das gehen?
00:06:39: Geht das?
00:06:40: Es weiss alle!
00:06:42: Wieso genau ich?
00:06:43: und die Themen erkennen ganz viele Leute und trotzdem immer an ein Verrückter gelobt.
00:06:48: Jetzt haben wir gekenkt mit ... Mit wirklichem ... Es ist schon für den Sport als das erste Mal Border Cross in die Öffentlichkeit gekommen.
00:06:58: Das Format hat es so noch nie gegeben und für viele Fache
00:07:01: war es
00:07:01: der meiste von Weltbevölkerung.
00:07:03: zum ersten Mal auf dem Parkett.
00:07:05: Und auch in einer spektakulären Form bei uns, mit der Linzio bei mir.
00:07:09: Und dementsprechend schlug ein enormes Wauern, dass er eine Riesenchancen ist.
00:07:14: aber tatsächlich, dass sie vorher irgendwie schon ... ... schon vor dem Jahrzehnten- und Zwanzig-Badesch-Plätzchen hatte, hat einfach kein Soll gewusst auf Berndunsch
00:07:20: gesehen!
00:07:22: Und dann war ich halt als TAS der.
00:07:25: Und ja, jetzt hat noch eine Fehler gemacht, weil sie beim Boardcross normal ist.
00:07:29: oder wenn man beim Slalom einfädelt.
00:07:31: Dann verlierst du die Medaille aber in seinem Boardcross ist es sehr hochgescheinig auch mit den Anfahren und er wird schon so ein bisschen ... Ohja, das hast du wieder Glück gehabt!
00:07:39: Ja, noch dem hatte ich halt Ziehuber gehabt, wäre nicht so schlecht gewesen.
00:07:44: Aber das ist in dieser Diskrepanz zu lesen und selber all die, die so etwas imposter anfällig waren Ich hatte das Gefühl, dass ich es nicht verdient habe.
00:07:53: Sportler sind typische Menschen, die immer weitergehen und finden, was ich mache ist etwas normal.
00:08:02: Und sich selber auch nicht zu feiern kann der Schweizer rein, der so ein bisschen rettelnah bleibt.
00:08:08: In dieser Dezember-Panzin war es wirklich manchmal schwierig.
00:08:11: In den Jahren
00:08:12: fand ich mich ja nicht einfach erklärend.
00:08:15: Die, die mir als Zufallsieger einstufen und sie leihen vor Szenen, weil sie effektiv nicht was vorher war.
00:08:22: Das habe ich auch bei den Journalisten gesagt.
00:08:25: Was der Zug führt hat, dass sie sofort das Thema gewechselt haben.
00:08:30: Aber es ist natürlich ... Da habe ich schon etwas dorthin zu schauen bei mir selbst.
00:08:34: Was macht
00:08:35: das?
00:08:36: Jetzt habe ich gelesen, du hast dich dort auch als Training passiert.
00:08:40: Von dem damaligen Freund, der mir sehr schmerzhaft vorstelle und trotzdem ist es ein Sieg hier.
00:08:44: Also ich stelle mir so eine Zerrissenheit von Emotionen vor.
00:08:47: Ja, das war ein unglaubliches Berchenmüsli.
00:08:50: Und ich denke, wenn man jetzt auf Gordina schaut, gibt es
00:08:55: so
00:08:55: viele Athleten.
00:08:57: Weil das absolut exorbitante Ziel zu erreichen wird mit ihm so viel lostreten ... Vorstellungen, die die Menschen über ihn haben.
00:09:08: Wie ich mich in der Öffentlichkeit zu sein habe oder was es mir jetzt alles so zu reden muss und eigentlich gar nicht will.
00:09:13: Und selber wird man sich einmal erholen und darf das integrieren.
00:09:18: Ich sage dann mit mir Fernsehe- und Chipsfasern oder Cannabellchipsfaser, sodass dieses Loch nach jedem reichten mal kommt.
00:09:26: Und es hat mir eigentlich keine Zeit.
00:09:30: Das ist noch ... Sehr schwierig.
00:09:34: Und bei mir ist der neben die Beziehung, er ist, wie ich es finde, damals hat er den Goal gewonnen.
00:09:39: Er war schon völlig überall von dieser Welle.
00:09:42: Er hatte bis zum Epanik-Attack noch zwei Tage nach dem Rennen gehabt und echt Leute so ... Ja, das hat er nicht ausgehalten.
00:09:49: Das habe ich aber gar nicht mitbekommen.
00:09:52: Und
00:09:52: er ist einfach näher auf Amerika.
00:09:54: Und wir haben wie effektiv den Vater verloren miteinander.
00:09:57: Das ist das Wissen, dass sie eigentlich die wichtigste Kunde hat und andere Wichtigsten verloren.
00:10:02: Und es hat niemanden gehören wollen.
00:10:07: Wenn ich selber nicht mehr bin, was mache ich jetzt?
00:10:10: Es war unglaublich intensiv.
00:10:14: Was ich auch von deinen Sportkarrieren gelesen habe, ist mir extrem geblieben ... Die Sieg oder die Erfolg, die du geführt hast als Jungsmeite, dass es aber auch schwierig war in der Familie mit deiner Schwester.
00:10:29: Dass du teilweise versteckt hast, wenn du erfolgreich warst, um andere nicht in Verlegenheit zu bringen oder einem schlechtes Gefühl zu geben, finde ich auch ganz eine spezielle und schwierige Situation.
00:10:44: Ja, ich glaube ... Oh der, das kennen wir als drüber reden wahrscheinlich.
00:10:49: Ja.
00:10:50: Geht es so in einer Schwestern-Konstellation bei die Jüngere?
00:10:53: Meine Schwester ist mein grosser Vorbild.
00:10:56: Ich kam mit durch sie auf den Snowboarden.
00:10:59: Ich war schon ein wenig der Wegkampfdeutsch vorhin.
00:11:03: Ich habe einen Ebenkampf gemacht, eine Lichtathletik.
00:11:06: Ich hat mich gerne gemessen mit Leuten.
00:11:09: Man wurde schnell langweilig und machte mir ein alter Disziplinfach noch etwas.
00:11:13: Das kannst du dir auch vorstellen Karino!
00:11:15: und wenn man so viel Gänsehüter für die Luft hat.
00:11:19: Und dann zu merken, dass man da sehr viel Lob an Erkennung ändert.
00:11:26: Ich habe beim Helfühlen daheim unglaublich viel wahr.
00:11:34: Das ist für meine Schwester nicht mehr lustig gewesen.
00:11:38: Im Umfeld hatten wir auch die Familie mitgeliedet, also nicht in meiner eigenen Familie, aber so ein weiterer Unkreis, das über alles eingestellt hat – der Status, sagen wir mal.
00:11:48: Da kam mir die Zeit, da hatte man den Zug und es nachher etwas übermässig honoriert haben.
00:11:52: Also nicht meine Eltern, sondern
00:11:55: andere.
00:11:56: Und ich sah einfach wie es für sie schwierig war und gespürt und mitbekommen.
00:12:04: Ich habe gemerkt, dass ich nicht durch meine Sehung mache.
00:12:08: Das ist per Setzleistungsdenk, was den komischen Anteil ist.
00:12:14: Es tut immer jemand verliert.
00:12:18: Eigentlich webt man das so gleich nicht und es ist einfach alles alleine.
00:12:23: Ich durfte nachher schauen, wie es ist hier, wo die Stress oder die Gewinne wenig gewinnen.
00:12:33: Und dort bin ich näher, über ganz viele verschiedene.
00:12:38: Da kam ich ein wenig auf die Feinstofflichkeit, dass es Widerstände und Überzeugungen gibt, die nicht unbedingt nur aus diesem Leben sind.
00:12:48: Einfach vor anderem in den Heim zu sein, das dürfen lösen ... Man denkt gleich auf welcher Ebene ich bin.
00:12:55: Hauptsache, ich kann es lösen und gewinnen und Freude haben.
00:12:58: Das habe ich auch geschafft.
00:13:00: Dort habe ich die Themen, an denen ich immer gedacht habe, wie kann ich das ändern?
00:13:04: Ich kann ja nicht sein, dass ich mich schlecht fühle.
00:13:06: Ja.
00:13:08: Das war schon ein Teil meiner Wege.
00:13:10: Wie kann ich leicht gewinnen?
00:13:13: Hast du so ein einfaches Beispiel dazu?
00:13:19: Grundsätzlich ist es so ... schlecht zu gewissen haben.
00:13:24: Ich habe festgestellt, dass ich sehr oft zweitbeworden
00:13:27: bin in meiner World
00:13:28: Cup-Karriere.
00:13:28: Zweite und dritte, aber nicht erst.
00:13:31: Das alleine ist nicht logisch.
00:13:33: Wenn man zweiter und dritt werden kann, kann man auch erst werden und dann schauen, wie es am Weg
00:13:38: steht.
00:13:40: Und wenn er darauf kommt, so wie ich arbeite ... Dann gehe ich einfach mit dem, der mich stresst.
00:13:47: In meinem Fall ist es effektiv bis zur ... ... in der Zügungsphase gegangen.
00:13:53: Und auch das ist vielleicht nicht ganz logisch, es sei ein einfacher Beispiel, was du suchst.
00:13:58: Aber wenn ich... Es war so abstraußig, aber dieser Film war so klar.
00:14:04: Ich kam in die Einzäuern.
00:14:08: Das muss man nicht sehen, aber das weiß man irgendwie.
00:14:10: Ja, ja!
00:14:11: Und jemand anderes kam nicht rein und das hat mir enorm viel ausgelöst.
00:14:16: Und diese Erinnerung, die ich gelöscht habe, ist wie eine Bibliothek.
00:14:20: Wenn ich sie gelöschte, dann hast du das Thema.
00:14:22: Also ist
00:14:23: es ein bisschen ein Glaubenssatz?
00:14:26: Ein Glauben-Satz ist immer etwas, das darauf reagiert.
00:14:29: Wenn ich überzeugt bin ... Wenn ich gewinne, verliert jemand oder stirbt jemand ... Das lerne ja in einer Situation.
00:14:39: Was Sinn macht, ist, dass wir die Situation entkoppeln.
00:14:42: Es ist wie eine Erinnerung wie ein Bild im System.
00:14:46: Aber die kann ich löschen!
00:14:48: Und das ist ein Glaubenssatz.
00:14:49: Viele Leute arbeiten enorm im Glaubenzsatz und es gibt immer eine Reaktion auf etwas, weil der Glauben-Satz entsteht durch eine Situation.
00:14:57: Ja, durch eine Erfahrung.
00:14:59: Wenn wir auf Reaktionen ... Das ist nicht so sinnvoll.
00:15:03: Ein bisschen sein Fussbiet.
00:15:05: Egal, lieber auf die Situation.
00:15:07: Okay!
00:15:08: Macht's ihm?
00:15:08: Kannst du das auch?
00:15:09: Ich kann es nachvollziehen mit den Einzellen oder jemandem.
00:15:15: Jetzt könnte ich noch nicht nachvollziehen, wie man das löst.
00:15:18: Das ist der einfachste Weg!
00:15:20: Es gibt so viele Möglichkeiten, mit dem Logos zu arbeiten, weil es einfach simpel und sehr schnell ist ... Aber ob mein Zypnot herbei?
00:15:30: Ich sehe wirklich sehr viele Leute arbeiten fast fanatisch auf den Glaubenssatz.
00:15:34: Wenn ich in dieser Überzeugung bin, habe ich etwas nicht.
00:15:39: Dann habe ich das irgendwo gelebt.
00:15:43: Wenn ich jedes Mal ... Ah, das wäre bei mir der Fall.
00:15:47: Ich kann das Business nicht führen!
00:15:50: Ich kann nicht erfolgreich sein.
00:15:52: Da kommt ja immer eine neue Scheibe.
00:15:53: Aber da mache ich lieber mal den Ursprung, wenn das Bild entstanden ist oder sonst wird die Systeme nicht ruhig?
00:15:58: Das macht Sinn.
00:15:59: Absolut.
00:15:59: Und
00:16:01: auch die
00:16:01: Ursache hin, oder?
00:16:02: Ja
00:16:02: genau.
00:16:03: Aber das merke ich mir immer.
00:16:04: viel Kunde bekommen, die zwar überglaubend sind zu wissen aber nicht bewusst sein, dass es ... Das ist wie eine Rasenmähe.
00:16:12: Man muss immer wieder.
00:16:14: Wenn man keine Rasenmähne hat, will man sie wegnehmen?
00:16:17: Genau!
00:16:20: Was würdest du sagen, hast du das grösste Missverständnis über Erfolg?
00:16:24: Du hast schon etwas angeteilt oder von der Karriere
00:16:27: her?
00:16:28: Es ist jetzt gerade ein Missverständniss über Folgen.
00:16:30: Genau!
00:16:31: Das finde ich super!
00:16:33: Schau, es ist möglich Schneefachen.
00:16:39: Erfolg ist immer ... Ein Moment auf Namen.
00:16:45: Es gibt ganz viele Leute, die sagen, ich bin erfolgreich und habe Erfolg ... Aber es ist ... Ich bin in diesem Moment erfolgreich.
00:16:55: Das heisst nicht, dass ich der Beste bin.
00:17:01: Und sehr oft wird der Volk mit seinen Besten konnotiert.
00:17:09: V.a.
00:17:09: diejenigen, die nicht den Volk haben.
00:17:12: Für dich ist das oft nicht erreichbar.
00:17:15: Das sind die anderen.
00:17:18: Ich plädiere sehr dafür, dass wir schauen, was für mich Erfolge heisst und wie es fühlt sich an.
00:17:25: Aus dem Spitzesport ein Beispiel bringt ... Interessanterweise, fast alle Spitzersportler, wenn sie von ihr gewonnen haben und Erfolg hatten, war es wie bei diesem Tag der Besten.
00:17:39: Es ist nicht allgemeingültig.
00:17:43: Als Spitzensportler weisst du, das Leben spielt mit und es kann höchstens optimal sein.
00:17:48: Es ist nie perfekt.
00:17:51: Dazu hatte ich eine Geschichte.
00:17:53: Und aus Optimal heisst ein Leben im Spiel mit.
00:17:56: jeder hat Störungen.
00:17:59: Und jede Person ist einfach der erfolgreichste von Tag X oder Moment X ... Ich kann das multiplizieren, damit die Störung umgeht.
00:18:07: Das sind wir ja bei deinem Thema zu wissen.
00:18:11: Ein Fehler, also scheitern ist eine Option.
00:18:16: Das hilft und es gehört wie auch dazu ein Part of it.
00:18:21: Und dass der Erfolg wirklich ... Ich habe jetzt das Game hier am besten Strategienmöglichkeiten mit Störungen umzugehen.
00:18:32: Bei Störigen haben wir alle.
00:18:33: Das Leben ist quasi heimlich.
00:18:38: Ja, das sind schon meine ... Wir haben jetzt das Gefühl, wir können uns kontrollieren an den Planen.
00:18:44: Aber ich kann mir effektiv nicht.
00:18:45: Ja.
00:18:46: Und dort, wenn er das mitbringt von «Hey, Hanny!» «Skillset», «Hanny!
00:18:51: Auswahl», «hann' ich ein Pfeifen von wenig mit Störungen umgehen?» Ich habe das Gefühl dann, dass es erfolgreich ist und somit hatte ich das Gefühl okay bei Erfolge, ich bin der Best.
00:19:02: Nein.
00:19:04: Also «Best erfuglich sein» heisst nicht, ich sei bei der Best, sondern
00:19:09: eine
00:19:09: gute Strategie.
00:19:11: Und ich bin immer willig, wieder die Neu zu definieren.
00:19:15: Es ist aber nie erfolglich nicht ein Durchzustand.
00:19:19: Und Glück spielt dann auch noch einen kleinen, oder?
00:19:21: Ja!
00:19:23: Der Garifurrer, der Drecks Trainer von Simon Ammann hat das in einem Superspruch gemacht.
00:19:33: Glück kommt zu denjenigen, die bereit sind.
00:19:36: Wenn Mut auf Bereitwilligkeit stößt, kann es Glück vorbeifügen.
00:19:44: Wenn ich mutig bin und die Nötigen dafür machen, kann ich annehmen dieser Magie mich öffnen.
00:19:53: Wer definitiv kein Glück hat, ist mit dem Gring dort angekommen.
00:19:56: Man sieht nur am Planen, dass das Glück nicht vorbeifliegt und muss diese Magie anzunehmen.
00:20:04: Das
00:20:04: bemerken?
00:20:05: Ja, das Glück ist etwas magisches.
00:20:08: Es ist nicht mehr im Verstand ... Analysierbar?
00:20:11: Ja,
00:20:13: absolut.
00:20:15: Das brauchen wir einfach nicht mehr haben!
00:20:18: Ich gebe mir Mühe, dass ich es weutlicher wachen
00:20:22: kann.
00:20:23: Es ist sehr spannend.
00:20:23: Ich finde die Sicht sehr spannend, dass du sagst, der, der erfolgreichste ist, kann am meisten mit Störungen umgehen.
00:20:31: Er ist am agilsten und flexibelsten im Moment.
00:20:35: Das ist eine ganz andere Sicht glaube ich.
00:20:39: Und er ist offen für die Magie Weil die ist ... Erfolge endlich replizieren, das kann wirklich nie mehr.
00:20:47: Manchmal kommt eine Ehre in die Bedruhe rein und es muss sie wieder verteidigen oder machen.
00:20:52: Dann habe ich wieder komplett neue Ausgangssituationen.
00:20:55: Ich bin nicht nur erfolgreich bis, sondern es ist ein Non-Stop bei einer neuen Erfindung.
00:21:01: Und darum kann jeder, der noch nicht erfolgreich ist, erfolgreich sein.
00:21:05: Es ist immer wieder eine Neuerfindung!
00:21:09: Sehr erschöne ... Wenn man das ein wenig verinnerlichen kann und weiss, ist es sehr schön.
00:21:15: Jedenfalls jeden Moment erfolgreich
00:21:16: sein zu können.
00:21:17: Der Mut in dieses Unkontrollierbare, um ihn einzugehen.
00:21:24: Das heisst einfach.
00:21:25: dann ist Scheitern eine Möglichkeit.
00:21:27: Und da muss ich redezeit für
00:21:29: das.
00:21:30: Jetzt sagen wir ja auch ... Ich komme noch mal auf den Sport zu sprechen.
00:21:34: Als Sportler scheitert man viel mehr als man gewinnt.
00:21:38: Wie ist hier zumal?
00:21:40: Dein Verhältnis zu scheitern, versagen?
00:21:44: Wie immer du das genannt hast.
00:21:45: Vielleicht kann ich es auch verpasst.
00:21:49: Also ganz klar ... Ich musste lernen.
00:21:55: Mit der Oki habe ich gesehen, dass man lernen muss.
00:21:57: Ja!
00:21:57: Das muss man lernen.
00:21:58: Ich gehe nicht mit Scheitern um.
00:22:02: Wenn ich nicht in den Top-Sechs bin, war bei mir wirklich immer die Minimalzeit.
00:22:07: Jetzt im Sport.
00:22:08: Was ist so ein bisschen ... Obwohl ich meine Malzeit orientiere, aber trotzdem ist es wie so ... Oder wie gehe ich mit den Scheitern um?
00:22:15: Und da muss ich wirklich mal schauen was passiert.
00:22:19: Wie habe ich eine schnelle Möglichkeit für das wieder auf null zu setzen?
00:22:23: Das ist effektiv!
00:22:24: Du musst einfach immer wieder zugegeben sein und auf null stellen.
00:22:28: Also vom Scheiter quasi wieder aufs Null zu können?
00:22:31: Ja.
00:22:31: Weil es ist immer
00:22:32: wieder ein Start.
00:22:33: Immer wieder.
00:22:35: Und es ist ja nichts gegeben.
00:22:38: Es ist sicher so dass Das Beste mit du für den Volk.
00:22:43: Das Haar ist erfolgreich zu sein.
00:22:45: Ich wusste schon mal, wie fühlt sich das an?
00:22:49: Und es hilft aber nur eine kurze Fristung und er findet den nächsten Aspekt wieder.
00:22:53: Darum gehe ich mit so wenig Schitter entweder in der Türkei mal diesen Raum geben.
00:22:58: Dann müssen wir die Säule fassen.
00:23:00: Es ist ein Tal der Trainer.
00:23:03: Ich sage lieber Säulifasen.
00:23:04: Denn Säuli geht sich gegen Weltsentrecke.
00:23:07: Das will man erst mal saulen, welten ... Da wirst du noch nicht!
00:23:11: ziel neu definieren oder das Verstehen aus dem Gring, sondern du wirst es mal in der Scheisse wählen.
00:23:17: Es ist sehr voldoend und einfach wichtig, dass man sich die Zeit gibt, ob jetzt ein Mal mit einer Flasche Wein oder Maus heulen und einen Teig über den Gring.
00:23:26: Wenn ich da draussen habe ... Jetzt bin ich traurig, fruchtig und wütend!
00:23:30: Dann, finde ich, ist es immer wichtig, dass man einen Moment setzt und sagt, okay, jetzt tust du ihn.
00:23:36: Das Säule muss er mal antuschen.
00:23:38: Und dann will ich ein Ritual haben von, okay und jetzt darf's wieder vorwärts gehen.
00:23:43: Wenn man das anstehen kann, ist schön.
00:23:44: aber in meiner Welt habe ich gewusst, okay.
00:23:47: Irgendwann tust ich ihn nicht, dann breite ich sie wieder auf die Vorwärterschall.
00:23:51: Aber viele Leute sehe ich diese Gänse nicht von diesem Vakuum oder dem Säulen.
00:23:58: Das ist mal Punkt eins.
00:24:00: Das muss positiv sein, seht ihr
00:24:02: das?
00:24:03: Ja, das ist der grösste Streck in dieser Phase, wo man den Leuten probiert.
00:24:07: Ruck, du hattest es doch schon können ... Ich plädiere dir zu sagen, ich habe ihn ganz weggefahren.
00:24:13: Für mich ist das Wichtigste, wenn man sich schlecht fühlt, dass man dort mal Raum bekommt.
00:24:17: und wir sind dort.
00:24:18: Da rede ich vor allem auch noch zu allen Eltern, wenn die Kinder heimkommen und sagen, äh, aber nicht nur bei den Kindern.
00:24:23: Aber da sehe ich es als grösstes Problem, Ja, aber es kommt schon gut.
00:24:29: Es kommt schon besser aus.
00:24:31: Du hast doch das und das.
00:24:32: Das ist irgendwie nicht gut.
00:24:33: Aber am Anfang würde ich viel mehr sagen ... Lass dich mal reden!
00:24:37: Wie geht's dir dort?
00:24:38: Zeig mir mal, wie sieht der Schmerz aus?
00:24:40: Was nimmst du für Emotionen wahr?
00:24:42: Harsch spannend.
00:24:43: Man muss gar nicht flicken
00:24:45: wollen.
00:24:46: Und dann mal Raum geben, das ist unglaublich
00:24:48: wertvolle.
00:24:49: Einfach die Zulose ohne auch irgendwelche Lösungen anzubieten oder wenn du schiffst, dass
00:24:54: sie zufrieden
00:24:57: sind.
00:24:57: Was du auch sagst, was ich gelesen habe ist ein Erfolg, das vom Herzen kommt.
00:25:02: Das geht leicht!
00:25:04: Da kann man fast nicht erfolgreich sein.
00:25:07: Es ist wie sehr oft ja noch eine Ziele für Nachhäuser.
00:25:13: verliebt und gerne zu haben oder jemandem gefallen zu machen, die Welt zu retten... Ja, alles was mögliche sei.
00:25:22: Ich dachte, was ist mein Witz?
00:25:25: Warum mache ich eigentlich das alles?
00:25:27: Das tut sehr wohl.
00:25:28: In diesem Moment, wenn ich von an etwas habe ... Ich habe wirklich Bock drauf und ich habe Lust.
00:25:33: Und dieses Fakt in Vorstellung macht Spass.
00:25:36: Aber sie macht auch Angst.
00:25:38: Alle grossen Ziele haben mich zum Zittern gebracht, aber der ist spannend.
00:25:44: Aber habe ich wirklich gesagt, nein!
00:25:46: Das hat die Lust, was es gibt.
00:25:48: Das werde ich.
00:25:49: Dann habe ich einfach wie ... Ich habe das Gefühl, da muss man die Leute fragen.
00:25:57: Man kann über Motivationen reden und sagen, es geht nicht.
00:26:01: Über Motivationsen kannst du nicht sprechen oder nur über falsche richtige Ziele zu sprechen?
00:26:05: Die Motivation geht eigentlich nicht.
00:26:07: Es ist gegeben, dass man etwas macht, das uns in den Trinzen bewegt und wir rückwärts aus der Seehose machen wollen, dann muss ich auch nicht mehr über die Motivationsrede sprechen.
00:26:18: Dann kann ich die Motiverzion zu dir fahre.
00:26:20: Aber wenn du keine Energie hast ... Das alltägliche Zeug, das einfach passiert, was noch musstest du haben?
00:26:28: Die Störungen, wie gehe ich mit denen um?
00:26:30: Ich habe den Fokus aber ... Über die Motivation.
00:26:33: Dann habe ich effektiv als Führungskraft mit Beutzen richtig gemacht, dass meine Mitarbeiter nicht wissen, wo wir hinwählen
00:26:41: wollen.
00:26:41: Es gibt ja auch viele, die sagen, aufgrund von einem Erfolg bin ich nachher motiviert?
00:26:47: Ja aber das wird der Unterfüllter-Folge.
00:26:52: Das ist wie Schockiessen.
00:26:55: Kurzfristig enorm schön gut!
00:26:57: Für die, die Schockien haben ... Und er hat Zuckerloch Und es hat noch blöde Nebenwirkungen wie der noch fett dabei.
00:27:07: Es gibt sehr viele Leute, die an den Nebenwürkungen vom Erfolg leiden.
00:27:12: Aber man muss immer wieder den Erfolg haben, dass sie dem Zucker hoch sein.
00:27:20: Was würdest du sagen?
00:27:22: Ist deine Definition von Scheitern?
00:27:25: Scheitere ist ... Wenn ich ein höchstes Ziel versuche zu reichen, ist das einfach ... Es ist eigentlich der Geb zum Wachstumspotenzial.
00:27:38: Die Schitterer zeigt mir das Wachs-Dumspotenzial
00:27:41: auf.
00:27:43: Verständlich, jawohl!
00:27:44: Hast du gesehen was du noch nicht kennst damit du dorthin kommen
00:27:49: kannst?
00:27:50: Ja und manchmal war die Schitter an einem Tarfvölkerrichtig-Senderung.
00:27:55: Die Frage ist meistens sehr mutig wenn man sagt hey, nein weisst du es ja gemerkt.
00:28:00: Das ist eigentlich gar nicht mein.
00:28:03: Das kenne ich halt aus dem Sport.
00:28:06: Es gab bei mir Schitterer, wo ich eigentlich eine richtige Sendung gemacht habe und nicht in die gleiche Leiterin wieder rauflaufen wollte, um zu merken, dass es Brossen fehlt.
00:28:17: Das hat mich aber immer extrem viel Mut gebraucht.
00:28:20: Viel mehr Mut als ... Ah, ich probiere noch mal!
00:28:23: Und man muss das
00:28:24: sehen?
00:28:26: In der Gleichzeit.
00:28:28: Bevor wir nicht sieben Mal geschittert sind, ist es noch kein Schitterern.
00:28:32: Okay... Ist es für dich etwas Negatives, oder sagst du auch?
00:28:37: Ist eigentlich noch cool was man hier aufzeigt wird.
00:28:40: Nein, Schitter ist in erster Linie ein Scheiss.
00:28:42: Es geht von
00:28:43: Nummer zu Nummer.
00:28:48: Im Nachhinein ist es ein Scheiß und dann wird das Geschenk ihren Scheiss... Sorry, die Wörter werden gebraucht.
00:28:54: Jeder denkt, da kann man sie benehmen.
00:28:57: Das Geschenke ist ein Scheissesverpacking.
00:29:02: Aber in erster Linie fängt es nicht.
00:29:05: Wenn man jetzt die Maus hat, das Geschenk auszupacken und schaut, wie sie hier drin ist für mich ... Das sind Medischittermomente.
00:29:12: Das war sicher bei mir im Sport kurz vor Olympia, wo ich zehn Tage vorher eine Sturze hatte.
00:29:19: Und
00:29:20: gleichzeitig ist das der Punkt, den ich eigentlich mit Friedensakademie habe, weil Sie ihr heutiger Formel von Gründen
00:29:28: haben.
00:29:29: Ich wollte gerne Coaches, die mich in diesem Hunger stützen und ich wirklich will.
00:29:33: Nicht in dem, was ich sagen muss, als Hopp.
00:29:35: Und meine Strategien nicht durchs Schauen mit mir zusammen oder ich bin so gut ... Ich kann das sogar dann etwas vormachen!
00:29:43: Das hast du gesucht okay?
00:29:45: Mir ist klar geworden, dass ich wirklich gerne möchte, diese, die wirklich hierher schauen.
00:29:51: Verzähl mir noch, wie bist du vom Sportlerin?
00:29:55: Zu dem, was du jetzt machst.
00:29:57: Hättest du da einen Moment gegeben?
00:29:58: Oder bist du ein wenig der Eingeschleiderin?
00:30:01: Ich war ursprünglich Lehrerin und gesehen hat es mir immer spannend.
00:30:04: Wenn ich heute noch Kinder treffe, die in den Schulen sagen, wow, ich habe so viel über das Leben gemächt.
00:30:10: Und nie habe ich schon gelernt zu schreiben oder so.
00:30:13: Es war mir immer so etwas wie kann ich der Mensch in der ganzen Zeit oder in seiner einzigen Artigkeit ... Das geht bei mir fördern.
00:30:21: Es ist aber nicht immer gerade Linien.
00:30:23: Man muss gar nicht zum Kopf raus.
00:30:25: Und
00:30:25: so war es für mich der Punkt, den ich Spitzesport gemacht habe.
00:30:29: Bei mir hat sich schon ein bisschen angebahnt, da gibt's wie vor einer Autobahn, wo ich darauf bin zu sehen, dann gibt es eine Ausfahrt, die richtig verrückt ist und wie man die Leute befähigen kann.
00:30:42: Das ist für mich effektiv von Olympia, was ich erreichen wollte.
00:30:46: Ich will gerne alle Tools, Möglichkeiten und Strategien in dieser Multidimensionalität leben.
00:30:52: Ich würde gerne die Leute weiterbringen, weil es gibt so viel mehr als schneller.
00:30:57: Wenn man den Kopf ein bisschen ausschalten kann und sich dem hingeben.
00:31:01: Und das war für mich schon immer ein Grund, dass sie gesagt haben, ich möchte das mal weitergeben.
00:31:06: Als er einen Ego-Ziel in der Olympia II noch machen wollte ... Es ist das Kopfzieh, was ich noch
00:31:18: machen muss.
00:31:19: Ein Ego-Ziel heisst
00:31:20: du?
00:31:20: Ja, meine Seeu hat schon lange etwas anderes gewonnen.
00:31:24: Aber jetzt musst du es noch wegen dem Beweisen beweisen, dass es es gibt und es wirklich gibt.
00:31:30: Wo wir uns mittlerweile wieder gewonnen haben.
00:31:32: Jetzt musst du dann noch bewiesen, dass du es wirklich hast.
00:31:38: Und er war gestorben zwei Wochen vorher.
00:31:41: Dann gab es den Moment ... Und das ist die krasse Erkenntnis.
00:31:45: Also, da bin ich völlig blutvoll vor mir selbst gestanden.
00:31:48: Ich war an Sturz gegangen und bin ja Killesäne gerissen bei einem Boden gelegen und in diesem Moment musste ich loslassen um eines Gefühls vom Dominantisten zu sein.
00:31:59: Das ist der Lichterung.
00:32:01: Aha!
00:32:02: Und das Allee, dass es diese Erleichterung stattgefunden hat, hat mir eben wirklich den Hauel
00:32:07: in die
00:32:08: Frieden.
00:32:10: Der Lichterungen darüber, dass er nicht mehr feiten
00:32:12: muss Und das hast du gerade gemerkt, in diesem
00:32:15: Moment?
00:32:15: Ja.
00:32:15: Das ist natürlich mega-schmerz, aber wirklich immer etwas ... Jetzt muss ich es loslassen.
00:32:21: Jetzt darf ich es nicht loslassen und das hat mich extrem schockiert.
00:32:25: Ich habe im Nachhinein auch noch gemerkt wie viele Leute das eigentlich
00:32:28: kennen.
00:32:30: Und wie man sich selbst sabotieren kann, wenn man so einen Kopfzieher nachher rennt.
00:32:37: Das war der Punkt, an dem ich sagte, okay, und ich will eine Begleitperson sein.
00:32:43: Unangenehm ist vielleicht manchmal, aber wir könnten es aus dem Feld lesen von einem Menschen.
00:32:50: Es gibt auch nicht nur die Worte, was wir sagen, sondern es gibt ganz viel mehr und ich bin gewillt, diese anzuschauen, die wartet zu nehmen oder nicht.
00:32:59: Und das ist so ein wenig der Moment, dass sie entstanden sind.
00:33:03: Das hier, wo ich heute bin ...
00:33:05: Ich bin ein
00:33:05: Mensch, der extrem mit Herz begleitet hat, aber auf Adagrad heran
00:33:09: schaut.
00:33:10: Und bei mir Leute kommen nicht, weil sie wissen, sie können nicht weichen.
00:33:14: Ja, das könnte zuher sein.
00:33:16: Ja, herrt einfach ... Zu wahr!
00:33:18: Zu wahr?
00:33:19: Ich sage immer, lebe meine Wahrheit oder tue ich noch so.
00:33:23: Und es ist eine schwierige Frage.
00:33:24: Ich könnte ihn nicht komplett beantworten.
00:33:28: In vielen Sachen brauche ich immer wieder etwas für meine Strategie.
00:33:33: Hast du selber einen Coach?
00:33:35: Ja, ich bin eigentlich immer in Bekleidung.
00:33:39: Ich weiss nicht wieso nicht?
00:33:40: Wir sind Gemeinschaften und es ist doch sonst wäre ich als Eremit in der Wüste.
00:33:46: Nein, für alles!
00:33:47: Ich habe mir sogar einen Personalcoach im Training im Moment.
00:33:51: Weil ich einfach ... Ich möchte die Neues lernen.
00:33:53: Insofern haben wir immer jemanden, der schon derart ist, wo ich sage, hey, kann ich lernen?
00:33:57: Ich habe so viel gelernt Es gibt Licht, ein Fakt mehr.
00:34:01: Ich kann extrem viel Neues erschliessen und es gibt meine Kunden weitergegeben als Fitness.
00:34:10: Im Business- und Energiecoach habe ich ganz viele.
00:34:13: Ich finde es unglaublich ... Wieso nicht jemanden, der schon dort ist, den ich heranwarte?
00:34:16: Das ist bereichernd toll!
00:34:18: Absolut!
00:34:21: Also gebt es jetzt gerade etwas, wenn dein Coach hier wäre oder ihm Ohr hat, was man dir sagen würde?
00:34:29: An diesem Thema müsstest du arbeiten.
00:34:32: Ja, eben hier.
00:34:33: Ein paar Themen dran.
00:34:35: Das Hauptthema ist dieser Magie neben dem zweiten Teil des Erfolgs.
00:34:40: Da habe ich wirklich den letzten zwei Jahren ... Es brauchte mich fünfzehn Jahre, um das herauszufinden und diese Abkürzung habe ich unter abletzten Sommer gegeben.
00:34:53: Das Leute war da erfolgreich.
00:34:55: sehr oft sich sabotieren, weil sie von den Nebenwirkungen der Erfolge unbewusst nicht haben wollen.
00:35:01: Das hatte ich in Volgas und dort bin ich immer noch ein wenig mehr freischaufeln, dass die Magie, die ich einmal hatte, etwas mehr ausgemacht hat, das einfach wieder vollzulassen ist.
00:35:14: Und das andere ist im ... Wegen von du, du und du bin ich schon immer.
00:35:19: Wo ist das Annämmende?
00:35:21: Das weibliche.
00:35:21: Das war immer schon mein Thema.
00:35:24: Wie kann ich das mehr ... Und dort bin ich definitiv.
00:35:27: Das spiele ich jetzt im Jahr für die Jahre.
00:35:29: Wie habe ich das Anämmenden ohne ... Also mit weniger machen, mehr
00:35:34: anehen?
00:35:36: Mit weniger machen wir ohne
00:35:38: ... Aller heisst ... Ja, das sind wirklich ... Ich habe ein Beispiel gegeben.
00:35:47: Ich habe auch einen CEO meiner Firma, mit acht Mitteln.
00:35:52: Mit Arbeiter habe ich sehr viele Strategiesachen, die ich machen muss.
00:35:56: Und dann bin ich ein unglaubliches ... Ich sage dem, was mein Gott sagt auch mal aus Badass.
00:36:00: Also ich habe unglaublich viel in kurzer Zeit erledigt und das fängt viel auf den Geschäftsführer, Spitzersportler.
00:36:07: Und er geht es aber um den Punkt des Annahmen, des weiblichen Gottes oder der gottliche Zonen, wie man ihm richtig ... Ich glaube, dass braucht jeder Mensch, wo die Magie entsteht, dort, wo man dass man diese Ruhe hat, um etwas aus uns herauszuhalten kann.
00:36:25: Ohne das Türen.
00:36:27: Ja, wohl ...
00:36:27: Und dieser Moment ist die Spaziergang im Wald.
00:36:30: Sieht ihr es mal auf die Wisse?
00:36:31: Ich spiele ein bisschen Klavier.
00:36:34: Ist es einfach all das, was man tut, das so als Anerkennung wird und als Business-Task?
00:36:43: Mhm.
00:36:45: Gleichwohl wie bei BDSO, wo ich fühle, die zwei zusammengegeben sind ja auch.
00:36:50: Wenn ich das für mich übersitze, schaffst du extrem viel?
00:36:55: Du hast einen gefüllten Arbeitstag und machst sehr viel.
00:36:58: Gut zu drinnen – effizient!
00:37:00: Und dann geht es um Abend.
00:37:02: Korinne, ich bin mit mir als Beispiel.
00:37:04: Ich bin in Monotonen und habe zwei, drei Geistesplätze für das Geschäft.
00:37:09: Du weisst wie es gehört eigentlich zu arbeiten?
00:37:12: Ja, also für mich ist es so eine Kombination.
00:37:15: Zum Beispiel wenn ich etwas strategisch machen muss, dann habe ich irgendeinen Hotel-Lobby.
00:37:19: Ich gehe ganz bewusst in die Genusszähnen rein.
00:37:23: Und dann geht's noch viel effizienter.
00:37:25: Oder erlauben wir mal einfach den Freitag, weil wir diesen Tag probieren.
00:37:31: etwas für mich schönes zu machen, meistens dann habe ich die besten Ideen.
00:37:34: Und wer macht das schon?
00:37:36: Das ist aber ein Arbeitstag für mich, aber es ist einfach ein
00:37:38: anderer Arbeitstag.
00:37:40: Spannend.
00:37:41: Mega cool!
00:37:42: Jetzt habe ich eine Frage.
00:37:43: Thema Gesellschaft, die mietert.
00:37:45: Haben wir vorhin schon in einer Sportkarriere gehabt, wie man in Olympia sieht ... Ich glaube, das Thema von vielen bei mir ist ein grosser Thema.
00:37:52: Es gibt auch immer diese Stimmdegesellschaft, die bei allem ein bisschen mitgeteilt und bewertet tut und meistens macht sie mich kleiner.
00:38:00: Was würdest du mir sagen, wenn ich bei dir wäre?
00:38:03: Da würde ich ganz klar sagen, nicht mehr ein Beispiel, das dich kleiner gemacht hast.
00:38:08: Du bist ein sensationelles Beispiel und das kennt jeder.
00:38:13: Es gibt ein letztes Beispiel, in dem sie mich kleiner gemacht haben.
00:38:18: Das ist natürlich persönlich aber...
00:38:21: Lass mich schnell überlegen!
00:38:24: Wir könnten einen Podcast nehmen ... Wobei ich ziemlich zielstrebig war.
00:38:30: Ich glaube sehr daran, wo ich es gestartet habe.
00:38:34: Aber dass Stimmen kommen und sagen, wenn sie erfolgreich sind, verdient ihr Geld damit, die einem kleiner machen könnte oder auch sagen, das ist gar nicht lässig.
00:38:49: Das bringt für dich gar nichts.
00:38:52: In diesem Moment ist meistens ... Wenn wir genau so eine Situation ... Du merkst schon, wer darüber redest, verändert sich etwas bei dir.
00:39:00: Du hast mehr Körperwarnnämungen als ich.
00:39:02: Es gibt immer drei Dinge, die nicht
00:39:03: ... In diesem
00:39:03: Moment müssen wir uns ein bisschen führen.
00:39:06: Normalerweise drücken wir das weg, weil man nicht weiss, was oder alles ist.
00:39:11: Und in dem Moment, wenn sie es aber realisieren, dass es ab von der Körper geht ... Ich habe z.B.
00:39:16: jetzt noch einen Engen.
00:39:20: Die Atmung wird oft anders.
00:39:23: Es ist etwas Körperwarnemmungen.
00:39:25: Was habe ich für die Emotionen?
00:39:26: Der Zwei-Punkt?
00:39:27: Da ist vielleicht ein bisschen der Ruhr dabei, das ist
00:39:30: ...
00:39:31: Scham!
00:39:31: Ja.
00:39:32: Und diese mal so einfach
00:39:35: wahrnehmen
00:39:37: und dann in dieses Innenschnaufen schauen, was es hier führt.
00:39:44: Mit den Commissionsnärkern kommt irgendeine Erinnerung für ... Oh ja, das erinnert mich an meine erste Klasse, die ich vorgetragen habe.
00:39:51: Ich sage jetzt ein Beispiel.
00:39:53: Ein sehr
00:39:53: oft kann man so Themen ... Und er will es nicht wegdrücken, sondern schauen.
00:39:59: Ah, das komische Gefühl!
00:40:01: Es braucht nicht so lange Zeit.
00:40:02: Man merkt, was kommt da auf und die Situation ... Aha!
00:40:06: Okay.
00:40:07: Und dann, wenn ich diese Situation sehe oder mich als kleines Mädchen in dem Neck gehockt habe ... Ich weiss nicht, wie es ist, um ein Beispiel zu
00:40:15: kommen?
00:40:15: Nein, nein, ich bin noch so fokussiert.
00:40:19: Aber wenn das etwas platz ist, ist es ein paar Minuten von Körperwahrnehmungen und Emotionen.
00:40:25: Wenn man sie in den Körper schnurrt, haben wir das gespeichert.
00:40:29: Wir sind am Ester im Verdrängen.
00:40:32: Und dann kommt da etwas, zeigt sich ein Bild, eine Wahrnehmung ... Das leide ich nicht mit der Logosynthese transformieren, aber schon nur damit, wenn man es nicht kann, kannst du weiter das Bild vorstellen und in einem hauen Lichtpapel zu tun.
00:40:49: Dann tust du ihn an und erhielt ihn in die Licht.
00:40:52: und das Blasen.
00:40:54: So wie ein Lichtbau, damit man schnell wieder zu dir reinnehmen kann.
00:40:59: Es gibt verschiedene, da gibt es zig Varianten aber schon nur diesen Mal Platz lassen.
00:41:04: Das redet nicht von
00:41:05: Stunden, sondern
00:41:06: einfach diesen mal Platz geben.
00:41:08: Und dann meistens wenn man den Platz hat, ist es nicht so schlimm.
00:41:13: Spannend!
00:41:14: Wenn wir ihn noch transformieren können, dann gibt es ganz verschiedene Möglichkeiten.
00:41:19: Schau, das sind diese Scheisse... Dann zu überlegen, was es würde – und das ist ein Tipp, den ich dir geben würde.
00:41:28: Es würde Karina mir als Tipp geben, die schon jetzt eine erfolgreiche Podcast hat.
00:41:35: So eine Zukunftsvision von dir haben, die erfolgreich Geld verdient, Spass hat.
00:41:40: Was auch immer.
00:41:41: Was würde ich mir hier dazusagen?
00:41:44: Ein Beispiel, wenn man schon dabei ist!
00:41:49: Das sieht es natürlich voraus, dass man so ein Bild hat.
00:41:52: Und das ist die energetische Zuarbeit, was ich so gerne habe.
00:41:56: Dass wir in einer Zukunftsvision von uns haben, wo sie wirklich flaschen.
00:42:02: Oh ja genau!
00:42:03: Weil diese hilft unglaublich bis an ... Moment... Also die
00:42:09: Vision wohnen auch.
00:42:10: Die ist klar darum zu machen und etwas zu bewegen zu diesem Thema.
00:42:17: weniger negativ behaftet ist und das eigentlich scheitert, was nicht so schlimm ist.
00:42:21: Und dass man es alle macht.
00:42:24: Das Division gibt sicher.
00:42:25: Aber mega spannend.
00:42:26: und was ich spannend finde ... Du sagst, es ist eigentlich nicht eine solche lange Arbeit.
00:42:31: Dann ist etwas für dich umflösen.
00:42:33: Kann man also einmal oder zwei Stunden bei dir buchen?
00:42:37: Ist mir ein bisschen
00:42:38: weiter.
00:42:38: Es ist einfach tief so, wenn man es selbst schafft, geht's viel schneller.
00:42:43: aber in zwei Stunden wirklich ... Ja, es braucht eine lange Zeit.
00:42:49: Aber ich selber gebe nicht mehr Einzelstunden, sondern nicht die Leute in drei Monaten Minimalbegeln oder manchmal habe ich auch so sechswöchige Sachen, aber ich weiss einfach ... Aber nur ein bisschen, da bin ich der falsche Person.
00:43:04: Ich weisse das System ist innerhalb von drei Monaten grundlegend geändert?
00:43:09: Cool!
00:43:09: Und das ist so.
00:43:11: Es ist eigentlich nicht viel Lebenszeit?
00:43:12: Nein, absolut gar nicht.
00:43:14: Innerhalb von drei Monaten kannst du die Basics der Transformation für dich jeder Moment ... Sie arbeitet dort mit der Logosynthese, ich arbeite mit ganz vielen energetischen Themen auch noch.
00:43:25: Die tun ich allen Leuten weitergegeben und sagen hier hast du wie ein Püffer, braucht das was dir gefällt.
00:43:30: aber hier sind mal diese Sachen.
00:43:33: Das kombiniert mit der energetische CO-Arbeide.
00:43:36: Das CO hat, wo du in jedem Moment Schadoccus hast.
00:43:39: Ja, genau.
00:43:40: Super!
00:43:40: Ah ja, mal den Bullshit darfst du auch verzählt tätigen.
00:43:44: Oder du kannst das transformieren und so kannst du viel leichter Effizienten mit Widerstände umgehen.
00:43:50: Mega schön.
00:43:51: Wir sind schon ein wenig am Ende.
00:43:52: Du
00:43:53: hast das Boden geschnurrt?
00:43:55: Nein, aber super spannend.
00:43:58: Danke vielmals für all die Einblicke, für deine Energie, die man einfach schon spürt, wenn wir dich weiss wie sie haben.
00:44:05: Und ähm ... Quidster... Ja, ganz eine gute Zeit.
00:44:09: Einen schönen Sommer darf man glaube ich jetzt langsam schon sagen.
00:44:12: Aber dann haben wir mehr Zeit.
00:44:14: Dankeschön!
Neuer Kommentar